Demografie und Energie sind Zukunftsthemen für die SPD

Kommunales


Wir werden weniger, älter und bunter!

Die demografische Entwicklung der Bevölkerung und ihre vielfältigen Auswirkungen auf alle Bereiche des täglichen Lebens im Rhein-Hunsrück-Kreis wird einer der Arbeitsschwerpunkte der Sozialdemokraten in den nächsten Jahren sein. Dies war ein Ergebnis der jüngsten Vorstandssitzung des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück im Landhotel „Zum Kronprinzen“ im Oberweseler Stadtteil Dellhofen.

Unter der Leitung der stellvertretenden Vorsitzenden Britta Möller-Labohm (Halsenbach) befassten sich die Vorstandsmitglieder auch mit der Frage, wie es nach dem Rücktritt des Vorsitzenden an der Spitze der Kreispartei weitergeht. Dabei herrschte nach eingehender Diskussion Einigkeit, dass es jetzt keinen schnellen Handlungsbedarf gibt. Da der Vorstand mit zwei stellvertretenden Vorsitzenden - Britta Möller-Labohm und Gerd Roth (Kirchberg) - voll handlungsfähig sei, werde ein neuer Vorsitzender oder eine neue Vorsitzende erst beim turnusmäßig geplanten Kreisparteitag im Herbst gewählt, wenn ohnehin Vorstandswahlen geplant seien. Zur Vorbereitung dieser Vorstandswahlen wird sich der amtierende Vorstand in den nächsten Monaten intensiv mit der Parteibasis beraten. Dazu werden der SPD-Spitzenkandidat und Landtagspräsident Joachim Mertes und dessen B-Kandidat für die Landtagswahl, Michael Maurer, gemeinsam mit dem Kreisvorstand eine Besuchsreihe in den SPD-Gliederungen auf Verbandsgemeindeebene im Rhein-Hunsrück-Kreis organisieren.

Ein weiterer Themenschwerpunkt des SPD-Kreisvorstandes und der SPD-Kreistagsfraktion wird in nächster Zeit das Thema regenerative Energien sein. „Wir müssen zur Energieschöpfung aus eigener Kraft alle Möglichkeiten nutzen, von der Windkraft über Bioabfall bis zu Solaranlagen. Das wird ein zentrales Thema für uns Sozialdemokraten sein“, unterstrich Joachim Mertes. Der Kreistagsfraktionsvorsitzende Michael Maurer verwies auf den Antrag der SPD zur Einrichtung eines KreisEnergieWerkes: „Wenn die Mehrheit im Kreistag unseren Antrag auch abgelehnt hat, werden wir als Kreistagsfraktion weiterhin dafür eintreten, dass wir alle Möglichkeiten zur Nutzung von regenerativen Energien im Rhein-Hunsrück-Kreis ausschöpfen.“

 
 

Die nächsten Termine:

13.09.2010, 16:00 Uhr
BUGA 2010 - Informationstour des Kreisvorstandes Koblenz, Rheinanlagen

14.09.2010, 19:00 Uhr
Sitzung des Ortsvereinsvorstandes wird noch bekannt gegeben

16.09.2010, 18:00 Uhr
Gemeinschaftlich wohnen für Jung und Alt Gemeindezentrum Rheinböllen, Alter Schulsaal, Marktstraße 13

 

Gute Arbeit

Gute Arbeit
 

Bitte Eintreten! / Jetzt Mitglied werden

Bitte Eintreten! / Jetzt Mitglied werden
 

Regierungsprogramm 2006-2011 Rheinland-Pfalz

Regierungsprogramm 2006-2011 Rheinland-Pfalz
 

WebsoziCMS 2,8.9 - 066742 -

... nie wieder laue Lüftchen ...

 

Partei-Programme

Grundsatzprogramm der SPD:
Das Hamburger Programm

Die SPD regiert in Rheinland-Pfalz:
Das Regierungsprogramm
2006-2011

 

Aktuelle-Artikel

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

Ein Service von info.websozis.de

 

Zitate

Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen.
[Sokrates]