Neuer Vorstand der SPD in der VG Emmelshausen

Veröffentlicht am 17.06.2018 in Ortsverein
Vorstand

Bei den Vorstandswahlen, die im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Emmelshausener Sozialdemokraten am 08.06.18 in Kratzenburg stattfanden, wurde Björn Seis einstimmig von den Genossinnen und Genossen zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Der langjährige Vorsitzende Christoph Bretz ist im Dienste der Verjüngung der SPD in die "zweite Reihe" gerückt und fortan ebenso wie Britta Möller- Labohm stellvertretende(r) Vorsitzende(r) des Ortsvereins Emmelshausen.
Unverändert bleibt sowohl das Amt des Schatzmeisters, das weiterhin von Wolfgang Heidger bekleidet wird, als auch das der Schriftführerin Carlotta Neugebauer.
Zu den Beisitzenden wurden Udo Völl, Monika Müller, Christoph Bock, Fred und Elke Lübbert, Herbert Retzmann und David Retzmann gewählt.
Versammlungsleiter Michael Maurer gratulierte allen neu- und wiedergewählten Vorstandsmitgliedern und wünschte insbesondere dem neuen Vorsitzenden eine glückliche Hand und einen langen Atem.

Seis, der seit 2014 stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat ist, ist 36 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Kratzenburg.
Er ist bei der Bundespolizeidirektion Koblenz beschäftigt, leitet dort den Personalrat und ist Mitglied des Bundespolizeihauptpersonalrates beim Bundesministerium des Innern.
Für den neuen SPD-Chef in Emmelshausen, der auch stv. Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe Koblenz ist, ist die Sicherheitsdebatte in der Region, Herzensangelegenhet.
"Ein Mehr an Sicherheit erreicht man nicht durch Verunsicherung der Menschen", so Seis am Rande der Jahreshauptversammlung. "Mein Anspruch an die Partei und an mich selbst ist es, Lösungen zu finden."

Ein persönlicher Brief an Innenminister Lewentz, in dem der neue Emmelshausener SPD-Chef Alternativen zur Stärkung der Sicherheitsinfrastruktur in der Verbandsgemeinde Emmelshausen beschreibt, soll dabei Grundlage für weitere Gespräche mit dem Ministerium sein.
Außerdem will Seis die Partei von innen heraus stärken. „Sozialdemokratische Politik ist dann erfolgreich, wenn sie selbstbewusst geführt und praktiziert wird“, so Sies, „und genau darauf haben die Wählerinnen und Wähler einen Anspruch"!

 

 

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