Erststimme für Ivonne Horbert!

Bundespolitik

SPD-Bundestagskandidatin Ivonne Horbert

Erststimme für Ivonne Horbert!

SPD startet Kampagne und wirbt um Spenden für den Wahlkampf

Mit einer starken Erststimmen-Kampagne gehen die Sozialdemokraten in den Wahlkampf um das Direktmandat im Bundestagswahlkreis 200 Mosel/Rhein-Hunsrück. Ivonne Horbert aus Zilshausen, Kreisvorsitzende der ASF Rhein-Hunsrück, hat sich nach ihrer Nominierung durch die Wahlkreiskonferenz in Büchenbeuren bereits auf den Weg gemacht, um sich in möglichst vielen Orten im Wahlkreis vorzustellen.

In einem Rundschreiben an alle Mitglieder hat der SPD-Kreisvorsitzende Michael Maurer zu großer Unterstützung im Wahlkampf aufgerufen: „Wie Ihr alle wisst, ist der Wahlkreis 200 seit je her fest in ,schwarzer Hand´. Trotzdem werden unsere Kandidatin Ivonne Horbert und die gesamte SPD in den Landkreisen Rhein-Hunsrück, Cochem-Zell und Bernkastel-Wittlich mit Zuversicht in den Wahlkampf gehen.“ Der CDU-Kandidat verfüge nicht nur über Maus(s)-graue finanzielle Beziehungen. „Er ist auf einem sicheren Platz seiner Liste untergebracht und wird in jedem Fall in den Bundestag einziehen. Das müssen wir nach draußen deutlich machen: Wenn wir genügend Wählerinnen und Wähler überzeugen können, Ivonne Horbert ihre Erststimme zu geben, könnte unser Wahlkreis mit einer weiteren Abgeordneten im Bundestag vertreten sein.“
Klares Ziel für den Wahlkampf der Sozialdemokraten sei deshalb: Erststimme für Ivonne Horbert!

Da die Sozialdemokraten über keine finanzstarken Unternehmer oder Großspender verfügen, ruft die Partei zu Spenden für den Bundestagswahlkampf auf. „500 Einzelspenden à zehn Euro ersetzen eine Großspende von 5000 Euro. Deshalb bitten wir um viele Einzelspenden – seien sie auch noch so gering“, heißt es in dem Rundschreiben.

Für den Bundestagswahlkampf ist ein Sonderkonto eingerichtet:

SPD-Kreisverband Rhein-Hunsrück -BTW-
IBAN: DE98 5605 1790 0011 2477 07
Bank: Kreissparkasse Rhein-Hunsrück

Selbstverständlich erhalten alle Spenderinnen und Spender eine Quittung fürs Finanzamt.

 

Homepage SPD Rhein-Hunsrück

 

WebsoziCMS 3.5.3.9 - 999275 -

Aktuelle-Artikel

22.01.2018 09:17 Bundesparteitag in Bonn – SPD tritt in Koalitionsverhandlungen ein
Das ist gelebte Demokratie. Nach einer leidenschaftlichen und kontroversen Debatte hat der SPD-Parteitag den Weg frei gemacht für Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU. Über 3.000 Delegierte und Gäste haben in einer emotionalen Auseinandersetzung um den richtigen Weg für die SPD gerungen und das Für und Wider von Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU diskutiert. „Lebendige Demokratie“, so beschrieb

21.01.2018 09:12 Andrea Nahles zur Debatte in der SPD und zum Erneuerungsprozess
Andrea Nahles im Interview mit der Welt am Sonntag Andrea Nahles bekräftigt die Notwendigkeit, die SPD zu erneuern. Dazu müsse man aber nicht in der Opposition sein. Das gesamte Interview auf spdfraktion.de

19.01.2018 09:11 Garantie des Rentenniveaus ist wichtig und ein großer Fortschritt
Katja Mast, SPD-Fraktionsvizin, erläutert, warum die Sondierungsergebnisse mit der Union in der Rentenpolitik so wichtig sind. Die SPD hat sich gegen den Widerstand der CDU/CSU durchgesetzt und für mehr soziale Sicherheit gesorgt. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sich nach jahrzehntelanger Arbeit im Alter auf die Rente verlassen können. Dafür hat die SPD in den Sondierungen gesorgt: Noch

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

Ein Service von info.websozis.de